Verfasst von: Helmut in: 17. Oktober 2008
Normalerweise haben Frauen ja das Problem nicht zu wissen, was sie anziehen sollen. Jedoch bin ich zumeist in der Situation, nicht zu wissen, was ich mit meinen Haaren anfangen soll.
Mal abgesehen davon, dass mich die Friseurin vor paar Wochen total entstellt hat. Ich hab eine Vokuhila! Ist bei meinen Typ Haar es so, dass es dünn ist, aber schwer zum frisieren. Lockenstab, Glätteisen, Haarsprays mit starken Halt, genauso wie Waxe und Gels waren alle nicht so berauschend. Es hieß dann immer für mich:
„Okay, schränk dich ein mit deinen Bewegungen. Die Haare müssen sitzen und auch dort bleiben wo sie sind!“
Wohl gemerkt, ich renn zwar nicht immer mit der gleichen Frisur rum, aber ich mach sie immer auf die gleiche Technik. Diese Technik hat sich echt bewährt:
Also liebe Mädels mit beschissenen Haaren, hört her. Dieser wunderbare unmögliche Stylingtipp ist für die Sorte Frau, die nicht eine abgebrochenen Friseurlehrer haben. Ihr braucht Haarschaum, Wax, Gel und Spray mit starken Halt. Dazu einen Föhn, wahlweise ein Lockenstab oder ein Glätteisen.
Nachdem ihr die Haare nass gemacht hab, klatscht ihr euch schön freudig ein Pfund Haarschaum in die Haare, schmeißt den Föhn an, hängt euch Kopf über irgendwo hin und föhnt erstmal die Haare fast trocken. Ihr richtet euch wieder auf, euch wird schwindlig, ihr macht den Föhn aus und dann kommt das Gel und Wax zum Einsatz. Beide Produkte miteinander vermengen, bissl mit Wasser verdünnen und dann ab damit auf die Matte. Hin und her nappieren und tatata. Die beschissene Frisur für unfrisierbares Haar ist soweit, letztendlich fixiert ihr das ganze dann noch mit dem Haarspray, einzelne Strähnchen glätten oder per Lockenstab locken und lauft dann bewegungslos aus euren Bad.
Super Tipp oder? Eine gute Grundbasis für freche Frisuren. Bisher getestet an kurzen und mittellangen Haar.